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Die Natur-Medizin der Maya


Maya-MedizinDie Maya nutzen schon seit tausenden von Jahren die Heilkraft der Natur und decken mit ihrer Natur Medizin mehr als 80% der häufigsten Krankheiten ab.

Ein H’men (sprich: Hemen) wie die Medizinmänner der Maya genannt werden, ist Arzt und Priester in einer Person und kann sowohl im körperlichen als auch im geistigen Bereich mit Pflanzen, Bädern, Massagen, Ritualen und Gebeten heilen...Einige Rezepte von Maya Naturheilmitteln finden Sie in unserer Rubrik Maya-Medizin

Nicht umsonst werden viele Maya weit über 90 Jahre alt!

Ein H’men versteht es die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und sowohl den Körper als auch die Seele zu stärken, statt sie zu schwächen.

Maya Haus im DschungelViele Maya leben noch heute tief im Dschungel und erreichen damals wie heute noch beachtliche Lebenszeiten. 80-90 Jahre ist da keine Seltenheit und es gibt sogar viele die über 100 Jahre alt werden, was auch am Gesunden und Ausgewogenen Essen der Maya liegt.

Maya im DschungelEin gutes Beispiel ist Don Tamaio, 93 Jahre alt und fit wie ein 50 jähriger. Don Tamaio hat mehr als 40 Jahre im tiefsten Dschungel als Chiclero gearbeitet und das Chicle (Gummi) des Chico Zapote abgezapft um es zu Kaugummi zu verarbeiten, welches die Maya schon seit jeher zum Zähne putzen benutzen.

Chiclero CampDie Chicleros leben über die Woche in Dschungelcamps und gehen nur am Wochenende in Ihre Dörfer. In den Dschungelcamps ist meisten auch ein H’men anwesend um bei Unfällen oder Krankheiten helfen zu können.

Don Tamaio war mehr als 30 Jahre einer dieser H’men und kennt fast jede Pflanze im Dschungel Yucatans. Die Maya können mit Ihrer Naturmedizin ca. 80% aller gängigen Krankheiten heilen.

Bevor die Spanier kamen, hatten die Maya ca. 100.000 Pflanzen und ihren medizinischen Nutzen verzeichnet, leider haben die Spanier alle Aufzeichnungen verbrannt, so das nur noch die mündlichen Überlieferungen in die heutige Zeit gerettet wurden.

Bei vielen Sachen wissen sie gar nichts von der medizinischen Wirkung, zum Beispiel kennen die Maya nicht die typische Prostata Erkrankung, die uns Europäer ab einem bestimmten Alter befällt, doch seit die Maya in den Städten wohnen, treten auch unter ihnen immer öfter Fälle von Prostataerkrankungen auf.

Göttin der Gesundheit und FruchtbarkeitWissenschaftler haben jetzt herausgefunden was die Maya früher vor dieser Erkrankung schützte, wenn die Maya stundenlang durch den Dschungel laufen, kauen sie auf Kürbiskernen herum, damit der Mund nicht so austrocknet. Die Enzyme die beim Kauen freigesetzt werden, schützen vor der Erkrankung.

Aber trotzdem haben die Maya noch immer ein sehr grosses Wissen am medizinischen Nutzen von Pflanzen, und einige von Don Tamaio’s Tipps werden wir hier nach und nach veröffentlichen, schauen Sie also immer  wieder mal rein.

 

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