Leere Strände wegen Panikmache der Weltpresse

Die Panikmache der Weltpresse hat es geschafft, die Strände der Riviera Maya sind so leer wie seit Jahren nicht mehr. Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden welcher Schaden damit ausgelöst wird, hat die Weltpresse eine weltweite Panik ausgelöst, obwohl immer mehr Ärzte sich dazu äussern, das die sogenannte Schweinegrippe auch nicht gefährlicher ist, als jede andere Grippe. Trotzdem schürt die Weltpresse weiter die Angst der Menschen.
Fast kommt es einem inszeniert oder doch zumindest künstlich aufgebauscht vor um von der Weltwirtschaftskrise abzulenken, denn davon redet plötzlich niemand mehr.
Auch die mexikanische Regierung hat sich leider von der Panik anstecken lassen und eine fünftägige Schliessung aller Unternehmen angeordnet, deren Dienstleistungen oder Waren für die Versorgung der Allgemeinheit nicht notwendig sind, ausgenommen sind Tankstellen, Supermärkte, die Müllabfuhr und natürlich die Panik machende Presse.
Auch in der Riviera Maya zwischen Cancun und Tulum sind alle Bars, Diskotheken und Restaurant mit mehr als 80 Plätzen geschlossen. Aber es gibt noch immer viele Restaurants, Bars und Geschäfte die noch geöffnet haben, auch werden die meisten Ausflüge weiterhin durchgeführt und auch die Naturparks wie Xcaret und Xel-Ha bleiben weiterhin geöffnet.
Leider haben sich auch die meisten Touristen, die noch in der Riviera Maya verweilen, von der Panikmache der reisserischen Artikel von Zeitungen ihres Heimatlandes, wie der Bild in Deutschland, anstecken lassen.
Die Strände und auch die 5a Avenida, eine der meistbesuchten Einkaufstrassen in Playa del Carmen, waren heute Vormittag nahezu leer, die wenigen Menschen die sich dort bewegt haben, sind die Einwohner der Stadt, welche sehr ruhig mit der Situation umgehen. Urlauber die jetzt in die Riviera Maya reisen, haben also die wunderschönen, karibischen Strände für sich alleine und können Ausflüge in kleinen Gruppen geniessen.
Da der Virus bedingt durch das heisse Wetter in der Riviera Maya, eine wesentlich geringere Lebensdauer hat als in der Umgebung von Mexiko City, machen sich die Einwohner keine all zu grossen Sorgen. Die Angestellten in den Geschäften tragen als Vorsichtsmassnahme einen Mundschutz, ansonsten geht jeder seinem normalen täglichen Leben nach.
Am Flughafen Cancun reisen derweil mehr Urlauber ab, als ankommen. Schon jetzt melden Hotels eine Stornoquote von über 50%.
Abreisende Urlauber sind aufgefordert worden 4 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, da jeder einen Fragebogen über seine momentane Gesundheit ausfüllen muss und bei jedem, noch vor dem Einchecken, Fieber gemessen wird.
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